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| Warten Sie mal |
Mai 2012 |
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Die Dach-Wartungspflicht zu vernachlässigen kann teuer werden
Ein Autofahrer verunglückt mit einem zehn Jahre alten Fahrzeug. Unfallursache war ein technischer Defekt, der bei regelmäßiger Wartung einer Werkstatt aufgefallen wäre. Nun beansprucht er von seiner Kaskoversicherung den Neuwert des Autos.
Wer das als "überzogene Forderung" bezeichnet, muss für den Immobilienbereich die gleichen Maßstäbe ansetzen. Nicht wenige Hausbesitzer erwarten nämlich, dass ihre Versicherung die Kosten für die Schadensbehebung des 30 Jahre alten Daches nach einem heftigen Unwetter in voller Höhe übernimmt. Und dies auch, wenn das Dach niemals von einem Fachbetrieb überprüft wurde.
Vermehrt fordern die Gebäudeversicherungen daher von Geschädigten den Nachweis einer regelmäßigen Dachwartung. Und diese Forderung ist nach geltender höchstrichterlicher Rechtsprechung gedeckt. Schon in den 1990er Jahren entschied der Bundesgerichtshof entsprechend.
Wer dieser Dachwartungspflicht, die Hausbesitzer und Hausverwaltungen betrifft, nicht nachkommt, muss mit spürbaren Kürzungen bei der Schadensregulierung rechnen. Gleiches gilt auch für Eigenheimbesitzer, die nach dem 01. März 2011 neu gebaut oder ihr Dach neu gedeckt haben. Mit diesem Stichtag wurden windsogsichernde Maßnahmen verbindlich vorgeschrieben.
Hintergrund ist: Die Erfahrung von Dach-Experten und Versicherungen zeigt, dass zahlreiche Unwetterschäden ihren Anfang bei kleinen Mängeln am Dach haben. Und gerade diese Mängel werden bei einer regelmäßigen Dachwartung aufgespürt.
Dachdecker-Innungsbetriebe bieten entsprechende Wartungsverträge an. Dabei kann der Umfang der Wartung ebenso individuell vereinbart werden wie ein Kostenlimit für sofort auszuführende Reparaturen, die sich meist auf die Beseitigung der kleinen, aber folgeträchtigen Mängel beschränken. Damit werden zusätzliche Kosten wie die erneute Anfahrt zum Objekt gespart. Im Rahmen der regelmäßigen Dachwartung kann der Dachdecker-Innungsbetrieb gleich Dachrinnen und Fallrohre von Laub und Astresten befreien, um die zuverlässige Abführung des Niederschlags zu gewährleisten.
Die "Belastung" der Haushaltskasse für die Dachwartung ist in jedem Fall geringer als die zu erwartenden Abzüge im Schadensfall. Darüber hinaus kann die nachgewiesene Dachwartung vor Regressansprüchen Dritter schützen. Und nicht zuletzt wird der Wert der Immobilie durch die regelmäßige Überprüfung des wichtigsten Bauteils des Hauses auf Jahre erhalten.
Die Anschriften unserer Dachdeckerbetriebe, die diese Dachwartung nach bewährten Vertragsmustern anbieten, finden Sie hier.
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Auch kleine Mängel des Daches werden bei der regelmäßigen Dach-Wartung aufgespürt, bevor kapitale Dachschäden daraus werden, die trotz Gebäudeversicherung teilweise selbst zu zahlen sind.
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| Dachsanierung nicht übereilt beauftragen |
April 2012 |
Nach dem Winter planen viele Hausbesitzer die Sanierung ihres Daches. Doch diese Pläne werden derzeit vielfach durch Dachdecker-Fachbetriebe in der Region etwas "ausgebremst": Nach dem Winter und der nicht immer überschaubaren wirtschaftlichen Lage im vergangenen Jahr müssen die Dachdecker bereits erteilte Aufträge zunächst abarbeiten.
Neuaufträge und Anfragen können bei vielen Dachdecker-Innungsbetrieben daher nicht sofort bearbeitet werden. Gerade aber bei geplanten Dachsanierungen ist auch meist keine "Sofortmaßnahme" nötig.
Doch einige "Handwerker" und mobile Handwerkerkolonnen wollen von der Auftragslage profitieren und bieten ihre Soforthilfe zurzeit auch im Rahmen von Haustürgeschäften an. Die schnelle Hilfe kann teuer werden für verunsicherte Hausbesitzer. Neben der oft nicht fachgerechten Ausführung der Arbeiten werden nicht selten auch noch überhöhte Preise (getarnt als Pauschal-Sonderangebote) verlangt. Und auf eine mögliche spätere Mängelbeseitigung sind diese "Dach-Haie" kaum ansprechbar.
Dachsanierungen sind Zukunftsinvestitionen - und die wollen gut geplant sein. Das ist aber weder mit einer überstürzten Auftragsvergabe an der Haustüre noch mit dubiosen Angeboten möglich. Daher rät der Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks, mögliche umfangreiche Sanierungsmaßnahmen in Ruhe mit regionalen Dachdecker-Innungsbetrieben zu planen. Unter dem Strich lohnt es sich, dabei eine Wartezeit von einigen Tagen oder gar wenigen Wochen in Kauf zu nehmen.
Natürlich sind bei dringenden Reparaturen, die keinen Aufschub dulden, auch unsere Dachdecker-Innungsbetriebe gleich zur Stelle.
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"Gestatten, Dr. Meister"
Dachdeckerhandwerk: Karriere "nach oben offen" |
April 2012 |
Das Handwerk - und damit auch das Dachdeckerhandwerk - sind für viele Jugendliche und deren Eltern nicht gerade die "Spitzenreiter" bei der Berufswahl. Die Wirklichkeit aber stellt sich ganz anders dar:
Nach dreijähriger Ausbildung winkt der Gesellenbrief. Und nur wer selbst einen Dachdeckerbetrieb gründen oder übernehmen will, braucht den "Großen Befähigungsnachweis" - den Meisterbrief. So oder ähnlich stellen sich noch immer viele den beruflichen Werdegang eines Dachdeckers vor.
In der Realität aber ist auch "nur" mit dem Gesellenbrief in den Händen die Karriere im Dachdeckerhandwerk nicht am oberen Limit. Gesellen, die sich in der Praxis bewähren, sind nicht nur gesuchte (und damit auch gut bezahlte) Mitarbeiter. Der Weg zum Vorarbeiter und danach sogar zum Baustellenleiter steht ihnen offen. Ebenso kann der erfahrene Geselle zu einem der wichtigsten Bindeglieder zwischen Bauherr, Planer und Dachdeckerbetrieb werden, wenn er für potenzielle Auftraggeber als Ansprechpartner für die Planung der Bau- oder Sanierungsmaßnahme zur Verfügung steht. Dabei bringt er seine praktische Erfahrung mit ein und kann entsprechend beraten, welche der vorgesehenen Maßnahmen in welcher Art und Weise fachregelgerecht umgesetzt werden können.
Auch wer sich zur Meisterausbildung entschließt, geht diesen weiteren Karriereweg nicht ausschließlich zur Gründung oder Übernahme eines Betriebes. Die Motivation für den Meisterbrief kann auch sein, als angestellter Betriebsleiter noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Oder der Weg nach oben geht weiter und nach einem weiteren Lehrgang lockt die Aussicht auf die Arbeit als "öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger" für das Dachdeckerhandwerk. Der Rat und die Analyse dieser Sachverständigen sind nicht nur bei Bauprozessen gefragt. Oft werden diese Fachspezialisten auch in der Planungsphase oder für die Dokumentation laufender Projekte hinzugezogen.
Ebenso stehen dem Meister im Handwerk die Türen zu Universitäten und Fachhochschulen offen. Und wer diesen Weg einschlägt, kann das Studium in der Regel sogar mit kürzeren Studienzeiten als ein Abiturient absolvieren, wie die Erfahrung in vielen Studiengängen zeigt. Denn wenn der Meister zum Studenten wird, bringt er eine Menge Praxiswissen und praktische Lebenserfahrung sowie Organisationstalent mit. Das wissen auch spätere Arbeitgeber zu schätzen und zu honorieren.
Da verwundert es auch nicht, dass zunehmend auch Abiturienten sich für die Ausbildung im Handwerk interessieren, um damit eine solide Basis für die weitere Karriere zu haben.
Mehr Informationen zu den Chancen und der "nach oben offenen Karriereleiter" im Dachdeckerhandwerk gibt es unter:
www.DachdeckerDeinBeruf.de
www.dachdecker.net
hier bei uns
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Mit der abgeschlossenen
Dachdecker-Ausbildung zur Uni:
Die Karriereleiter ist "nach oben offen".
Foto: Fotolia |
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Wertsteigerung per Wärmedämmung
Fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung erhöht den Immobilien- und Mietwert |
März 2012 |
Dass eine optimale Wärmedämmung die Heizkosten spürbar senken kann, ist bekannt. Aber auch im Sommer kann eine gute Wärmedämmung eine Dachwohnung erst wirklich bewohnbar machen. Und damit sind die guten Argumente pro Wärmedämmung noch lange nicht am Ende.
Die derzeit geltende Energieeinsparverordnung EnEV 2009 schreibt für die meisten Wohngebäude eine Wärmedämmung des Dachbereichs, mindestens aber der obersten Geschossdecke bei nicht zu Wohnzwecken genutzten Speicherräumen per 31.12.2011 verbindlich vor. Tatsächlich aber erfüllt der überwiegende Teil des Gebäudebestandes diese gesetzliche Vorschrift noch nicht. Für Hausbesitzer und Mieter oft mit fatalen Folgen. Nahezu ungehindert kann teuer erkaufte Heizwärme über die Dachfläche entweichen.
Wo eine Dämmung laienhaft ausgeführt ist, bestehen meist auch erhebliche Mängel bei der Dampfsperre. Die Folge ist, dass Luftfeuchtigkeit in der Dämmschicht "gespeichert" wird. Die Folge ist eine Schimmelbildung, die im Extremfall zu einer gesundheitlich bedenklichen Situation bis hin zur Unbewohnbarkeit der Dachwohnung führen kann.
Auch veraltete (und oft von Heimwerkern selbst eingebaute) Dachfenster stellen Wärmebrücken dar. Und diese führen wiederum zu negativen Auswirkungen für das Raumklima und die Heizkostenbilanz. Darüber hinaus sind fehlerhaft eingebaute Dachfenster auch oft ein Ansatzpunkt für die so genannte Tauwasserbildung. Im harmlosesten Fall werden sich Wasserflecken am Rahmen des Dachfensters zeigen. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zu Schimmelbefall. Der Austausch veralteter Fenster ist für den Dachdecker-Innungsbetrieb als Dach-Experte kein Problem. Moderne Dachfenster weisen einen U-Wert von 1,0 auf. Je niedriger dieser Wärmedurchgangskoeffizient ist, desto weniger Wärme entweicht durch das Fenster bzw. desto weniger Wärme dringt im Sommer in die Dachwohnung ein. Auch wenn sich die EnEV 2009 derzeit noch mit einem U-Wert von 1,7 Wm2K zufrieden gibt: Die Optimierung lohnt sich auf jeden Fall.
Eine Optimierung der Wärmedämmung im Dachbereich ist ohnehin bei einer anstehenden Dachsanierung oder umfassenden Reparatur gesetzlich vorgeschrieben. Ändert sich durch eine nahtlose Aufdachdämmung, also der Dämmung unmittelbar unter der Eindeckung, bei einem Doppel- oder Reihenhaus die Dachhöhe, ist dies übrigens zulässig.
Ansprechpartner für eine Optimierung der Wärmedämmung im Dachbereich, aber auch der Fassade, ist der Dachdecker-Innungsbetrieb als Fachbetrieb für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik.
hier finden Sie die Adressen unserer Fachbetriebe
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Auch für den Laien deutlich erkennbar ist der Unterschied zwischen einem gut gedämmten Dach (Mitte) und Dächern, bei denen Handlungsbedarf besteht. |
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Schon ein Praktikum gemacht?
"I can - iPod" - Bayerns Dachdecker suchen
die neuen "Superstars"
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Februar 2012 |
Wer an A wie Apple denkt, muss auch bei D wie den Dachdeckern gut sein, um für Z wie die Zukunft fit zu werden. Ab sofort können alle Jugendlichen, die noch bis zum Start des Schuljahres 2012/2013 bei einem der 470 Dachdecker-Innungsbetriebe Bayerns ein Praktikum absolvieren, einen von drei Apple iPod touch gewinnen.
Mit dieser Aktion suchen die bayerischen Dachdecker-Innungsbetriebe die "Superstars" von morgen auf dem Dach. Denn die drei besten Praktikantinnen und Praktikanten können sich über einen iPod freuen.
Nicht zufällig fiel die Wahl bei der Belohnung auf die kultigen iPods: "Die sind genauso angesagt und vielseitig wie unser Handwerk - da steckt halt einfach Zukunft drin", erklärt Kay Preissinger, stv. Landesinnungsmeister von Bayerns Dachdeckern, wie es zu den Preisen der Aktion kam.
Die Aktion "I can - iPod" ist nur eine von vielen Engagements für die Jugend der bayerischen Dachdecker. Bundesweit einzigartig ist der Einsatz eines eigenen Jugendbeauftragten, den Schulen kostenlos anfordern können. Außerdem startet demnächst eine Skateboard-Wettbewerbsreihe, die auf Tournee durch Bayerns Skaterhallen gehen wird.
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Wer über das Praktikum den direkten Weg zum Ausbildungsplatz sucht, findet
hier die Adressen unserer Fachbetriebe.
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| Die nächste Eiszeit kommt bestimmt |
Februar 2012 |
Viele Winter-Probleme auf dem Dach sind "hausgemacht"
Der Winter gehört zu den Jahreszeiten, die das Dach mit all seinen Komponenten auf eine harte Probe stellen. Und spätestens im Frühling zeigt sich - nicht nur auf dem Dach - wie es um die "Krönung des Hauses" bestellt ist.
Schneelasten stellen im Einfamilienhaus-Bereich noch das kleinste Problem dar. Hiervon sind meist nur die ohnehin sehr schneereichen Regionen betroffen. Grundsätzlich aber gilt für alle, die dem Dach Entlastung verschaffen wollen: Diese Arbeiten ausschließlich Dachdecker-Fachbetrieben überlassen. Zu groß ist die Gefahr für beherzte Eigenheimbesitzer, aber auch für Feuerwehren und andere Hilfskräfte, dass es hier zum Sturz vom Dach oder zu schweren Verletzungen durch falsche Sicherung kommt. Gerade bei Flachdächern lauert zusätzlich das Risiko des Durchsturzes durch eine Lichtkuppel. Und das Dach selbst kann durch eine einzige Unvorsichtigkeit beim Räumen durch Laien beschädigt werden.
Hausgemacht ist vielfach auch das Problem der Eisbarrierenbildung in und über der Dachrinne. Oft liegt die Ursache in der unterlassenen Dachwartung im Herbst, bei der gleichzeitig die Dachrinnen und Fallrohreinlässe von Laub und Ästen befreit werden. Rückstauendes Tauwasser, das auch bei nicht gewarteten Dachfenster-Eindeckrahmen vorkommt, kann sich den Weg unter die Dacheindeckung und durch die Dämmung suchen. Kaum steigen die Außentemperaturen, zeigen sich die ersten Wasser- und Schimmelflecken in der Dachwohnung.
Das im Baumarkt erworbene und selbst eingebaute Dachfenster kann ebenfalls mit "Überraschungen" aufwarten. Durch nicht fachgerechten Einbau und mangelhaft ausgeführte Anschlüsse von Dämmung und Dampfsperre kann es am Punkt der größten Temperaturdifferenz - das ist meist der Rahmen - zu Tauwasserbildung kommen. Und die ist die Vorstufe für Stockflecken und Schimmel.
Die nicht fachgerechte Montage von Schneefangsystemen, die viele Bauordnungen vorschreiben, ist die Ursache für Dachlawinen trotz vermeintlicher Sicherung. Hier liegt der Fehler meist bei der laienhaften Befestigung oder ungeeigneten Befestigungspunkten der Schneefangvorrichtungen.
Nach der geltenden Energieeinsparverordnung müssen alle Gebäude - abgesehen von wenigen Ausnahmen - mit einer ausreichenden Dämmung der Dachfläche oder der obersten Geschossdecke ausgerüstet sein. Schon eine Frostnacht kann die Mängel an der Dämmung (oder das gänzliche Fehlen einer Dämmung) sichtbar machen: Die Dachfläche zeigt, wo Wärme nach außen dringt. Und die meist im Frühjahr folgende Heizkostenabrechnung lässt erahnen, wie viel dieser Wärme ungenutzt entwichen ist.
Es gibt unzählige Bereiche am, im und rund um das Haus, bei denen Heimwerker durchaus kräftig sparen können. Wenn es ums Dach geht, kann das Sparen am Fachbetrieb schnell zur teuren Erfahrung werden.
Unsere Fachbetriebe helfen Hausbesitzern und Hausverwaltungen auf der sicheren Seite des Winters zu sein.
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Eisbildung kann ein Hinweis auf verstopfte Fallrohre und nicht gereinigte Dachrinnen sein. |
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Eine geschlossene Schneedecke auf dem Dach - auch rund um die Dachfenster - zeigt, dass hier die Dämmung optimal ist und keine Wärmebrücken aufweist.
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| "Date" mit der Zukunft |
Januar 2012 |
Wie die Begeisterung für den Dachdeckerberuf wächst
Die Jugend heute ist weitaus besser als ihr Ruf: Aktuelle Studien belegen, dass (eigentlich konservative) Werte wie Engagement im Beruf, gesichertes Einkommen und ein sicherer Arbeitsplatz mit Zukunft weit oben auf der Wunschliste stehen. Deshalb ist auch das Abitur längst nicht mehr das "Maß aller Dinge" bei den Jugendlichen. Und selbst wer das Abi in der Tasche hat, liebäugelt durchaus mit einer Ausbildung im Handwerk.
Wie viel Zukunftssicherheit Bewerbern auf einen Ausbildungsplatz im Dachdeckerhandwerk geboten werden kann, zeigen die Fakten: Die energetische Sanierung von Gebäuden - eines der wichtigsten Tätigkeitsfelder des Dachdeckers - genießt bei Immobilieneigentümern, Käufern, Mietern und Vermietern eine höchste Priorität. Dabei ist der weitaus größte Teil der Gebäude bislang noch nicht energetisch optimiert. Das Potenzial hat Zukunft.
Mit der 2011 beschlossenen Energiewende wird die Solartechnik auch künftig weiter an Bedeutung gewinnen. Dachdecker gehörten bereits vor 40 Jahren zu den Solar-Pionieren in Deutschland.
Bauland wird immer knapper. Der Trend führt daher zur Nutzung vorhandener Wohnraumreserven in Dachgeschossen und zur Schaffung von biologischen "Ausgleichsflächen" der Bodenversiegelung durch Dachbegrünungen. Für Dachdecker ist dieses Arbeitsfeld schon lange kein Neuland mehr.
Drei von vielen Beispielen, weshalb gerade das Dachdeckerhandwerk auch morgen nicht von gestern sein wird. Qualifizierte Bewerber (und vermehrt Bewerberinnen) auf einen Ausbildungsplatz in diesem "Handwerk ganz oben" haben auch mit dem Meisterbrief nicht das Ende der Karriereleiter erreicht. Mit dem "Großen Befähigungsnachweis", wie der Meisterbrief offiziell genannt wird, ist der Weg zum Studium z. B. an Fachhochschulen frei. Und das mit der Perspektive, dank Praxiserfahrung meist mit kürzeren Studienzeiten das gesteckte Ziel zu erreichen.
Der optimale Weg, Zukunftsluft in diesem Handwerk zu schnuppern, ist das Praktikum in einem Dachdeckerbetrieb. Sehr schnell werden Praktikanten und Praktikantinnen feststellen, dass Kopfarbeit hier den gleichen Stellenwert besitzt wie eine sportliche körperliche Verfassung. Eintönigkeit ist im Dachdeckerhandwerk ein Fremdwort. Denn die Materialvielfalt reicht von keramischen Werkstoffen über Kunststoffe, Holz und andere Naturbaumaterialien und -Dämmstoffe bis zum Metall. Außerdem: Welcher andere Berufstätige kann schon von sich behaupten, ein Leben lang Unikate zu erschaffen? Und die Befürchtung vieler Eltern von Jugendlichen vor der Arbeitslosigkeit auf dem Bau im Winter ist Schnee von gestern. Das Dachdeckerhandwerk hat vor Jahren ein exklusives Modell für wetterbedingte Arbeitsausfälle entwickelt, bei dem die Arbeitsplätze erhalten werden. Darüber hinaus haben sich viele Dachdeckerbetriebe auf den Innenausbau von Dachgeschossen im Winter spezialisiert.
Wer über das Praktikum den direkten Weg zum Ausbildungsplatz sucht, findet
hier die Adressen unserer Fachbetriebe.
Oder es genügt ein Klick ins Internet unter www.dachdecker.net, um die Zukunftspläne anzugehen.
Den Blick in die Zukunft gibt es außerdem unter www.dachdeckerdeinberuf.de
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Zukunftswünsche wie sicherer Arbeitsplatz, gutes Einkommen und lebenslange Aufstiegschancen werden im Dachdeckerhandwerk erfüllt.
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